KI am Arbeitsplatz

KI am Arbeitsplatz.
Klar eingeführt.

Passende Werkzeuge, verständliche Regeln und eine saubere technische Einbindung: DAXS unterstützt die Einführung von KI an Ihren Arbeitsplätzen – abgestimmt auf Aufgaben, Daten und vorhandene Systeme.

Zwei Personen besprechen die Nutzung eines Computerarbeitsplatzes.
Vom Werkzeug zum geregelten Einsatz

Welche Arbeit soll einfacher werden?

Texte vorbereiten, Informationen auffinden, Besprechungen strukturieren oder einen ersten Codeentwurf prüfen: KI kann unterschiedliche Aufgaben am Arbeitsplatz unterstützen. Eine gute Einführung klärt Nutzen, erlaubte Daten und zuständige Personen, bevor zusätzliche Funktionen auf Unternehmensbestände zugreifen.

DAXS unterstützt bei der Auswahl geeigneter Dienste, der technischen Konfiguration, Identitäten und Berechtigungen sowie der Einbindung in vorhandene Arbeitsabläufe. Dazu gehören klare Nutzungsregeln, nachvollziehbare Freigaben und eine Einführung, mit der die Mitarbeiter praktisch arbeiten können.

Zugänge und Daten gemeinsam betrachten

Ein freigegebenes Produkt ist noch kein Freibrief für jede Funktion.

Ein normaler Chat, ein Dateiupload, die Suche in Unternehmensdaten und ein ausführender Agent haben unterschiedliche Datenwege. Die Freigabe sollte sich auf den konkreten Dienst, Tarif, Kontotyp und die tatsächlich verwendeten Funktionen beziehen.

Verwaltetes Gerät und Identität, Aufgaben- und Datenprüfung, freigegebene KI-Werkzeuge sowie begrenzter Zugriff auf Unternehmensdaten.
Eine mögliche Unternehmensarchitektur mit beispielhaften Werkzeugen. Produktwahl, Edition, Datenwege und tatsächlich erlaubte Funktionen werden konkret abgestimmt.

Die Produktzeichen stehen für Werkzeugbeispiele. Welche Funktionen und Kontrollen verfügbar sind, hängt vom gewählten Angebot und seiner Konfiguration ab. Andere geeignete Anbieter oder lokale Modelle bleiben gleichwertige Optionen.

Herstellerneutral auswählen

Das vorhandene Arbeitsumfeld ist ein wichtiger Teil der Entscheidung.

Wir vergleichen Fähigkeiten, Integration, Datenverarbeitung, Kosten und den erforderlichen Betrieb. Auch vorhandene Lizenzen und Kompetenzen zählen. Eine Liste bekannter Markennamen allein beantwortet diese Fragen nicht.

WerkzeugbeispielMöglicher AnsatzKonkret prüfen
OpenAI / ChatGPTPassende Unternehmensfunktionen, technische Assistenz oder eigene Anwendungen über eine API.Privates Konto, Unternehmensangebot und API unterscheiden; Datenaufbewahrung, verbundene Dienste, Identitäten und freigegebene Funktionen klären.
Microsoft CopilotKI im vorhandenen Microsoft-365-Arbeitsumfeld und in passenden Unternehmensanwendungen.Konkretes Copilot-Produkt und Lizenz, SharePoint-/OneDrive-/Teams-Zugriffe, Agenten, Freigaben und Aufbewahrung prüfen.
Google GeminiUnterstützung in einem geeigneten Google-Workspace- oder anderen freigegebenen Dienst.Edition und konkrete Funktion, Datenquellen, Kontrollen und Vertragsgrundlage unterscheiden; eine Workspace-Regel gilt nicht automatisch für jedes Gemini-Angebot.
Anthropic ClaudeJe nach Aufgabe geeignete Assistenz, Dokumentbearbeitung oder API-Integration.Kommerzielles oder privates Angebot, Kontrollen, Aufbewahrung, Konnektoren und zulässige Daten für den konkreten Einsatz prüfen.
Mistral AI, Meta Llama und weitere ModelleJe nach Modell und Angebot lokale, gehostete oder individuell integrierte Verarbeitung.Modelllizenz, Bereitstellungsform, Qualitätsanforderungen, Betriebsaufwand und tatsächliche Datenwege klären.

Eine Aussage zur Trainingsnutzung beantwortet nicht automatisch Fragen zur Speicherung, zu Protokollen, zur Region oder zum Zugriff verbundener Anwendungen. Wir prüfen diese Punkte getrennt anhand der aktuellen Vertrags- und Produktinformationen. Für eigene Infrastruktur führt der Weg zur lokalen LLM-Planung.

Vorhandene Berechtigungen zuerst verstehen

Eine schnellere Suche kann auch alte Fehlfreigaben sichtbarer machen.

Wenn ein Verzeichnis oder eine SharePoint-Seite zu breit geteilt wurde, löst ein neuer KI-Dienst dieses Problem nicht von allein. Die Einführung beginnt deshalb mit Datenverantwortlichen, Gruppenmitgliedschaften, Freigabelinks und geeigneten Aufbewahrungsregeln.

In einer Microsoft-365-Umgebung betrachten wir unter anderem SharePoint, OneDrive, Teams und die tatsächlich eingesetzten Copilot-Funktionen. Bestehende Benutzerrechte und Informationsschutz beeinflussen, was der Dienst auffinden und verwenden kann. Berechtigungen werden vor dem breiten Einsatz bereinigt und anschließend regelmäßig geprüft.

  • Identitäten: verwaltete Konten, geeignete Anmeldung, Rollen und Gruppen.
  • Lebenszyklus: Eintritt, Aufgabenwechsel und Austritt nachvollziehbar abbilden.
  • Konnektoren und Agenten: benötigte Quellen und Aktionen gesondert freigeben, nicht pauschal alle Integrationen aktivieren.
  • Datenräume: besonders geschützte Bestände erkennen und deren technische Zugriffsmöglichkeiten passend begrenzen.
Verständliche Vorgaben

Mitarbeiter brauchen konkrete Beispiele für ihre tägliche Arbeit.

Die Nutzungsregeln sollten erklären, welche Aufgaben und Informationen in welcher Funktion erlaubt sind. Eine praktikable Einordnung kann mit Datenklassen beginnen und danach für Ihre Organisation präzisiert werden.

Öffentliche Informationen

Etwa bereits veröffentlichte Produkttexte für einen Entwurf aufbereiten. Auch hier sind Urheberrechte, fachliche Richtigkeit und die Freigabe zur Veröffentlichung zu berücksichtigen.

Interne Arbeitsinformationen

Nur innerhalb der dafür freigegebenen Dienste und Funktionen verwenden. Empfängerkreis, Speicherung und ein möglicher Zugriff verbundener Anwendungen gehören in die Entscheidung.

Vertrauliche oder besonders geschützte Inhalte

Kundendaten, Vertragsinhalte, Personalinformationen oder Zugangsdaten benötigen eine eigene Einordnung. Erforderliche Freigaben und technische Wege werden vor der Verarbeitung festgelegt.

Eine interne Richtlinie kann außerdem erlaubte Konten, Uploads, Ergebnisprüfung, Weitergabe, zulässige Automatisierung und einen Meldeweg für Fehler oder unpassende Antworten regeln. Beispiele aus den tatsächlichen Aufgaben helfen mehr als eine lange Liste abstrakter Verbote. Eine KI-Antwort erhält dadurch keine automatische fachliche oder rechtliche Freigabe.

Technische Umsetzung im vereinbarten Rahmen

Freigaben auf verwalteten Geräten nachvollziehbar umsetzen.

Je nach vorhandener Plattform können verwaltete Konten, Geräte- und Browserkonfigurationen, App-Freigaben, Konnektorregeln oder geeignete Netzwerk- und Datenschutzkontrollen eingesetzt werden. Welche Maßnahmen verfügbar und angemessen sind, hängt von Gerätetyp, Produkt, Lizenz und betrieblichem Konzept ab.

Technische Einschränkungen unterstützen klare Vorgaben. Sie erfassen nicht automatisch jedes Privatgerät, jede private Anmeldung oder jede denkbare Datenweitergabe. Deshalb werden erlaubte Arbeitswege erklärt und die Umsetzung mit den zuständigen Stellen abgestimmt.

Betriebsdaten und personenbezogene Kontrolle sind unterschiedliche Fragen.

Für Fehleranalyse und Sicherheit legen wir zweckgebundene Daten, Zugriffsberechtigte und Aufbewahrungsfristen fest. Eine pauschale Erfassung aller Mitarbeiter-Prompts oder eine allgemeine Überwachungsfreigabe lässt sich daraus nicht ableiten. Geschäftsführung, Datenschutzverantwortliche, zuständige Rechtsberatung und gegebenenfalls der Betriebsrat werden passend zur Maßnahme frühzeitig eingebunden.

Menschen und Betrieb mitnehmen

Mit einem passenden Pilot starten und aus dem Alltag lernen.

  1. Aufgaben aufnehmen: konkrete Arbeitsabläufe, gewünschter Nutzen und geeignete Ergebnisse.
  2. Daten und Zuständigkeiten klären: Quellen, Konten, Freigaben und erforderliche fachliche Abstimmung.
  3. Technisch einrichten: ausgewählte Funktionen, Identitäten, Zugriffe und Betriebsregeln umsetzen.
  4. Praktisch schulen: typische Fragen, Grenzen, Ergebnisprüfung und Meldewege an echten Aufgaben erklären.
  5. Überprüfen und anpassen: Qualität, Akzeptanz, Berechtigungen, neue Funktionen und laufende Kosten beobachten.

Datenschutz, Arbeitsrecht und die jeweils einschlägigen Anforderungen der KI-Verordnung werden für Zweck, Rolle und Anwendung konkret bewertet. DAXS übernimmt die abgestimmte technische Umsetzung und unterstützt eine nachvollziehbare Einführung. Fachliche und rechtliche Entscheidungen bleiben bei den dafür zuständigen Stellen.

Ein sinnvoller erster Leistungsumfang

Bestandsaufnahme der gewünschten KI-Nutzung, Prüfung der vorhandenen Identitäten und Datenquellen, begrenzter Einführungsplan und ein verständlicher technischer Maßnahmenvorschlag. Bestehende gute Arbeitsabläufe bleiben der Ausgangspunkt.

Häufige Fragen

Das klären wir im Gespräch.

Welches KI-Werkzeug passt zu unserem Unternehmen?

Das hängt von Aufgaben, Daten, bestehenden Plattformen und dem benötigten Betrieb ab. Wir vergleichen konkrete Produkte, Editionen und Funktionen. Ein Chatdienst, eine API, ein Coding-Werkzeug und eine integrierte Office-Funktion haben unterschiedliche Anforderungen.

Ist ein vorhandenes Microsoft 365 automatisch für Copilot vorbereitet?

Nicht unbedingt. Vorhandene Zugriffsrechte, Freigaben und Dokumentbestände müssen zur geplanten Nutzung passen. Bereits zu weit gefasste Rechte können Informationen breiter auffindbar machen. Wir prüfen deshalb die Datenbasis und tatsächlichen Berechtigungen.

Welche Daten dürfen Mitarbeiter eingeben?

Das wird nach Zweck, Schutzbedarf, Produkt und freigegebener Konfiguration festgelegt. Praktische Datenklassen und Beispiele helfen bei der täglichen Entscheidung. Besonders schützenswerte oder vertraglich beschränkte Inhalte brauchen eine gesonderte Prüfung.

Müssen alle Arbeitsplatzaufgaben über einen lokalen KI-Server laufen?

Nein. Lokale, externe und hybride Lösungen sind gleichwertige Optionen. Manche Aufgaben passen zu einem vorhandenen Unternehmensdienst, andere zu einem lokalen Modell oder einer klassischen Automatisierung. Ausschlaggebend sind Nutzen, Datenwege und Betrieb.

Wie führen wir KI ein, ohne den Alltag zu überfordern?

Mit wenigen konkreten Aufgaben, einer passenden Pilotgruppe und verständlichen Regeln. Kurze Schulungen, überprüfbare Beispiele und ein klarer Ansprechpartner unterstützen die Nutzung. Nach der Auswertung werden Funktionen und Teilnehmer schrittweise erweitert.

Verwaltete Nutzung und Governance

Ein Firmenkonto braucht klare Zuständigkeiten.

Persönliche Konten und ein verwalteter Unternehmens-Workspace haben unterschiedliche Eigentümer- und Verwaltungsmodelle. Vor der Einführung klären wir Aufnahme und Austritt, erlaubte Datenklassen, Konnektoren, Freigaben sowie Aufbewahrung und Export. Keine Nutzung für Modelltraining bedeutet nicht automatisch keine Speicherung. Die tatsächlichen Vertrags- und Produktoptionen werden geprüft. Interne Regeln und Schulungen erklären zulässige Aufgaben, Quellenprüfung und Eskalation; sie ersetzen keine technischen Rechte. Organisatorische und rechtliche Anforderungen werden für den konkreten Einsatz abgestimmt.

Datenrechte und Sicherheitscheck vertiefen

Von der Aufgabe zur passenden Lösung

Besprechen wir Ihren Anwendungsfall.

Was soll einfacher werden, welche Daten sind beteiligt und welche Systeme sind bereits vorhanden? Daraus entwickeln wir einen sinnvollen Einstieg und einen überschaubaren nächsten Schritt.

Einfach erklärt

DAXS hilft bei der Auswahl und Einführung von KI-Werkzeugen für Ihre Mitarbeiter. Wir klären erlaubte Aufgaben und Daten, richten Konten und Geräte passend ein und erklären die Nutzung. Ein begrenzter Pilot zeigt, was im Alltag funktioniert.